Übersetzung Spanisch

Das Übersetzungsbüro Isadtrans bietet spanisch - deutsch und deutsch - spanisch Übersetzungen. Sie können bei uns wählen, auf welche der verschiedenen sprachlichen Varianten des Spanischen die Übersetzung sein soll.

Unsere Übersetzer für Spanisch haben sich auf die Übersetzung aus und ins Spanische technischer und allgemeiner Texte spezialisiert, sind aber auch in der Lage gute wirtschaftliche und geschäftliche Übersetzungen zu bieten.

Unerlässlich sind bei den Übersetzungen Spanisch - Deutsch und Deutsch - Spanisch die beiden Stadien, das der Übersetzung und das der Überprüfung.

Beim Stadium der Übersetzung ins oder aus dem Spanischen wird der Originaltext gründlich durchgelesen und dann übersetzt. Der muttersprachliche spanisch Übersetzer arbeitet nur mit Texten seiner Fachgebiete und bedient sich bei seiner Tätigkeit der neuesten Techniken und Programme in der Übersetzungsbranche.

Die Überprüfung des Textes wird von einen weiteren spanisch Übersetzer vollzogen, dieser wird darauf achten, dass die Übersetzung dem Originaltext getreu ist und dazu auch korrekt geschrieben ist.


Sollten Sie einer professionellen Übersetzung ins oder aus dem Spanischen bedürfen, setzen Sie sich mit uns in Kontakt.

Die spanische Sprache

Spanisch gehört zum romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen und gilt als Weltsprache. Spanisch wird manchmal mit dem Portugiesischen und Katalanischen in die engere Gruppe des Iberoromanischen einsortiert. Eine andere Möglichkeit der Unterscheidung unterteilt das Spanische mit dem Französischen, dem Katalanischen, dem Portugiesischen, dem Okzitanischen und anderen kleineren romanischen Sprachen in die Westromania ein.

Da die spanische Schriftsprache vom Sprachgebrauch der zentralspanischen Region Kastilien geprägt wurde, und um die Sprache von den anderen romanischen Sprachen die in Spanien gesprochen werden (vor allem Galicisch und Katalanisch) sowie der Nationalitätsbezeichnung „Spanisch“ zu unterscheiden, gibt es auch die Bezeichnung castellano. Anders als in Spanien, wo diese Bezeichnung vorwiegend von Sprechern der anderen Sprachen (Katalanisch, Galicisch, Baskisch) benutzt wird, um dem Spanischen den Vorherrschaftsanspruch durch den Gleichklang des Namens der Sprache und des Landes abzusprechen, wird in Spanisch sprechenden Amerika die Bezeichnung castellano ohne politischen Hintergedanken verwendet.

Spanisch wird mit dem lateinischen Alphabet geschrieben. Der Akut-Akzent für Vokale und die beiden Zeichen ñ und ü werden im modernen Spanisch verwendet. Manche Wörterbücher behandeln das ch und das ll noch als eigenständige Buchstaben.
 

Spanisch heute

Das Latein, das von den Römern nach Spanien gebracht wurde, war nicht die klassische lateinische Sprache, sondern Vulgärlatein, eine Sprache die umgangssprachlich von den Legionären benutzt wurde. Aus diese Variante des Lateinischen entwickelten sich mit langsam unter verschiedenen geografischen und ethnografischen Einwirkungen unterschiedliche romanische Dialekte. Das Kastilische, einer dieser Dialekte, entstand in einer Gegend, die schwach romanisiert war, im Norden Spaniens, im Grenzgebiet der heutigen spanischen Provinzen Burgos, La Rioja, Vizcaya und Álava. Dieser Dialekt Altkastiliens ist stärker von den vorromanischen Sprachen (Baskisch) geprägt und wurde später durch politische Umstände zur Schrift- und Nationalsprache Spaniens.

Die Grafen Altkastiliens waren diejenigen, die in andauernden Kämpfen gegen die Araber ihr Staatsgebiet nach Süden hin erweiterten. Im Verlauf der Reconquista schob sich das Altkastilische wie ein Keil in das übrige romanische Sprachgebiet hinein und drängte die anderen Sprachformen an die westlichen (Asturisch-Leonesisch und Galicisch, aus dem sich später Portugiesisch entwickelte) und östlichen (Aragonesisch, Katalanisch) Randgebiete des Landes ab, wodurch sich der Bereich der kastilischen Sprache enorm vergrößerte.

Kastilien wurde in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts zum Königreich ausgerufen und Toledo wurde im Jahr 1085 Toledo zur Hauptstadt bestimmt. Die kastilische Mundart wurde so zur Hof- und Umgangssprache des Königreiches. Die Reformen von Ferdinand III. (1217–1252) und Alfons X. (1252–1282) waren von großer sprachpolitischer Bedeutung. Durch diese Reformen wurde Latein als Urkundensprache abgeschafft und das Kastilische konnte diese Funktion übernehmen.

Das Kastilische verbreitete sich schon im Verlauf des späten Mittelalters nicht nur als Schriftmedium, sondern auch als gesprochene Sprache außerhalb Kastiliens. Nach der Vereinigung von Kastilien und Aragón (1479) wurde es zur Staatssprache Spaniens.
Die spanische Sprache, so wie wir sie heute kennen, ist also eine Weiterentwicklung der lateinisch-kastilischen Mundart mit toledanischer Färbung.